Damit Kinder mit Typ-1-DiabetEs in der Schweiz hilfe finden


Der Winter 22/23 wird kritisch für Insulinkranke Kinder

Rasche Hilfe ist das Gebot der Stunde. Die Zerstörung der zivilen Infrastruktur macht das Leben für Familien mit insulinkranken Kindern (Typ-1 Diabetes) besonders schwierig. Bei Kälte in der Wohnung oder im Luftschutzkeller kann man aus einem kleinen Finger kaum einen Blutstropfen pressen. Ohne diese Messungen (5-10x täglich) lässt sich die zu verabreichende Dosis Insulin nicht bestimmen. Schlechte hygienische Bedingungen, Stress und Erkältungen erschweren die Behandlung. Der Diabetes entgleist. Mit schlimmen, teils lebensbedrohlichen Folgen für die jungen Patienten. Es ist unser Ziel möglichst vielen insulinkranken Kindern und ihren Familie den Weg in die Schweiz zu ermöglichen. Dazu bringen wir das "Auffangzentrum für insulinkranke Kinder" (AIK) auf den Weg. 

 "Ich brauche eine funktionierende Heizung, Strom, Wasser und medizinische Versorgung. Weil ich Typ-1 Diabetikerin bin."